Turnier-Bestimmungen

Dies sind unsere Turnier Durchführungsbestimmungen

Bridge-Club Arnsberg von 1950

Turnier Durchführungsbestimmungen nach TBR §80(B)

Stand: 1.1.2018

 

Als Turnierleiter sind bestellt : Marianne Oelrich, Christel Schulte, Wolfgang Schulte oder

wenn keine der genannten Personen anwesend ist, eine Person, die vorher beauftragt wird.

(TBR §80B )

Paarturniere, Teamturniere und Individualturniere werden nach dem „Matchpunktverfahren (MP)“

nach TBR §78(A) ausgerechnet.

 

Als zulässige Systeme und Konventionen (ZSuK) nach TO Anhang B §5(1) gilt

Systemkategorie C entsprechend TO Anhang B §4 .Grundlage ist Forum D 2012.

Außerdem legen wir folgende Einschränkungen entsprechend TO Anhang B §4 (3) fest:

  • Bluffs in der ersten Runde sind nicht erlaubt.
  • Schwache Sprung-Eröffnungen auf der Zweierstufe müssen mindestens eine 6er-Länge und 6 bis 10 Figurenpunkte haben.
  • Eröffnungen mit 3 in Farbe müssen mindestens eine 7er-Länge haben und 5 bis 10 Figurenpunkte aufweisen.

Wer ein hiervon abweichendes Bietsystem verwendet, muss eine Konventionskarte vorlegen.

 

Das Ergebnis eines Turniers wird möglichst nach Turnierende verkündet und wenn möglich zeitnah im Internet veröffentlicht.

Ebenso werden die Boardzettel im Internet veröffentlicht. Die Turnierleitung kann einen Irrtum beim Berechnen oder Eintragen eines Scores nach §79(C) TBR berichtigen. Der Berichtigungszeitraum läuft nach TO §25(3) 1 eine Woche nach Turnierende ab.

Es besteht kein Turnierschiedsgericht (TSG). Nach TO §93(A) soll deshalb der Turnierleiter alle Proteste verhandeln und entscheiden. Für weitergehende Proteste ist nach Anlage VO 1(1b) der „Bridgeverband Westfalen im DBV“ über die Turnierleitung einzuschalten. Die Verfahrensgebühr nach VO §4(2) beträgt 30 Euro. Hierbei ist das Formular nach TO Anhang D zu verwenden.

 

Abkürzungen:

TBR   Turnier-Bridge-Regeln 2007

TO     Turnierordnung 2016

Vo     Verfahrensordnung 2009

 

Die Turnierleitung